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Die Historie von Autohaus Wickenhäuser
Die Geschichte von Wickenhäuser Automobile ist verknüpft mit der 100-jährigen Unternehmensgeschichte der Familie Wickenhäuser

1912 begann in der Schwanthalerstraße 36 die Unternehmensgeschichte der Familie Wickenhäuser. Anfänglich wurden Motorräder verkauft, später dann auch Automobile.
Die Urgroßmutter Hilda Wickenhäuser (Foto), war eine der ersten Frauen in Deutschland die Bergrennen fuhr.
1945 wurden bei einem Bombenangriff alle Gebäude auf dem Betriebsgelände in den letzten Kriegstagen völlig zerstört. Bereits 1948 ging es in der Schwanthalerstraße mit dem Autohausbetrieb weiter.
Die Marken NSU- und FIAT wurden damals verkauft.
1960 wechselte Williy Wickenhäuser das Fabrikat. Er entschied sich für Opel und baute den ersten vertikal organisierten KFZ-Betrieb auf. Sieben Etagen umfasste das damalige Autohaus und bot mitten in der Innenstadt die gesamte Leistungspalette eines modernen Autohauses an. Optimale Kundenbetreuung, Motorsportengagement im Rallye-Bereich, eigenständiges Marketing und PR sowie eine eigene EDV waren damals etwas Neuartiges.
1986 bauten Prof. Dr. Fritz Wickenhäuser mit seiner Frau Ute, das Autohaus in ein Hotelgebäude um. Am 15. August 1987 wurde das Hotel Budapest eröffnet. Das Unternehmen wurde erstmals verpachtet an eine ungarische Hotelkette. Heute betreibt die Familie Wickenhäuser zwei Hotels. Zum einen ein Garni Hotel in München und das 4 Sterne München Cristal, beide im Zentrum in der Nähe des Hauptbahnhofes. Gesellschafter der Hotel Cristal Betriebs GmbH sind seitdem Ute Wickenhäuser und beide Kinder Franz und Tochter Kathrin.
Der Aktuelle Standort am Olympiapark wurde im November 1988 von der AVAG Holding AG übernommen. Der Name des Autohauses blieb erhalten. Wickenhäuser Automobile.





